Vereins-Shop: Broschüren & Bücher

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Böttger, Thomas: Auf Sachsens stählernen Spuren. Reiseziele für Eisenbahnfreunde, Witzschdorf 2010: Bildverlag Thomas Böttger. Preis 26,50 EUR.

Abbildung Buchcover Auf Sachsens stählernen Spuren

 

  Zum Inhalt:

Das Werk besticht durch die ungewöhnliche Fülle von Bahn-Informationen und deren präzise Verarbeitung. Aufgrund seiner umfangreichen Kontakte in die Bahnszene hat Verleger Thomas Böttger die Fakten nahezu vollständig und topaktuell zusammen getragen und auch historische Hintergründe kurz dargestellt.

Sein Buch eignet sich deshalb hervorragend als Reiseführer, um nicht weniger als 204 Eisenbahn-Denkmale im Freistaat zu besuchen. Darunter sind 34 Schmalspurbahnen aller Art, 27 Eisenbahnmuseen, 24 Großbrücken, 13 Modellbahnanlagen, 8 Straßenbahn- und 4 Seilbahnbetriebe. Unter den 66 Einzelexponaten entdeckt man auch noch weitgehend unbekannte Loks und Eisenbahn-Schaustücke, die oft in privater Initiative liebevoll gepflegt werden.

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Heimatverein Köthensdorf e. V. (Hrsg.): Geschichten aus dem Chemnitztal. Aus den Tagebuchaufzeichnungen und Niederschriften des Emil Müller, Teile 1-12. Köthensdorf 2005-10. Preis jew. 2,00 EUR

Abbildung Broschürencover Geschichten aus dem Chemnitztal, Teil 3   Abbildung: Heft 3

 

  Zum Inhalt:

Der Köthensdorfer Ortschronist und Schriftsteller Emil Müller (1875 - 1959) beschäftigte sich mit verschiedenen Dingen aus dem Alltag, wie z. B. mit wirtschaftlichen Ereignissen, Verkehrszahlen, Kriminalität, Wetter und Natur sowie technischen Entwicklungen und historischen Rückblicken.

Seit 2005 hat der Heimatverein Köthensdorf ausgewählte Tagebuchaufzeichnungen und Niederschriften in einer bislang neunteiligen Heftreihe "Geschichten aus dem Chemnitztal" zusammengestellt.
Müllers historische Aufsätze tragen z. B. diese Titel: "Der Nix im Chemnitztal", "Bräunig - Rathgeber - Doppelmoppel: Die Geschichte der Textilfabrik in Reitzenhain", "Die Mörderinnen von Köthensdorf", "Alte Flussübergänge der Chemnitz oder "Eine Fußwanderung nach Freiberg".

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Thomas Böttger (Hrsg.): Chemnitztaler Geschichte(n). Historische Betrachtungen zwischen Chemnitz und Wechselburg, Witzschdorf 2006: Bildverlag Thomas Böttger. Preis 11,80 EUR.

Abbildung Buchcover Chemnitztaler Geschichte(n)

 

  Zum Inhalt:

Der Heimatforscher und Publizist Emil Müller, geboren 1875, lebte von 1902 bis 1959 in Köthensdorf. Der Nachwelt hinterließ Müller detaillierte Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1908 - 1956, welche das Bild der damaligen Zeit aus der Sicht eines einfachen Menschen vom Lande widerspiegeln.

In dem vorliegenden Band über das Chemnitztal sollen nun einige seiner heimatkundlichen Schriften vorgestellt werden. Um die Ortschaften und Eigenheiten des Tales möglichst weiträumig abzuhandeln fanden auch Zeitungstexte anderer zeitgenössischer Publizisten hierin Aufnahme. Abgerundet wurde das Ganze mit bisher kaum bekannten historischen Fotos und Postkarten.

Da über das Tal der Chemnitz, im Gegensatz zur gleichnamigen Industriestadt, in jüngerer Zeit nur wenig publiziert wurde, soll dieses Buch nun dazu beitragen eine Lücke in unserer näheren Heimatgeschichte zu schließen und vielleicht anregen selbst einmal auf Spurensuche entlang des Flusses zu gehen. (Text: Thomas Böttger)

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Götz, Gerlinde: Eisenbahner-Kochbuch. 79 Rezepte für "Eine fantastische Zugfahrt in kulinarische Welten", Bad Langensalza 2004: Verlag Rockstuhl. Preis 9,80 EUR.

Abbildung Buchcover Eisenbahner-Kochbuch

  Zum Inhalt:

Gerlinde Götz entführt sowohl Eisenbahner, Hobbybahner und Bastler als auch Kochbuchsammler, Gastronomen und Hausfrauen in neue kulinarische Welten. 79 Rezepte hat die Autorin selbst ausprobiert und in 15 Rubriken zusammengestellt. Sie reichen von Vorspeisen über Eintöpfe, Fisch- und Fleischgerichten bis zu Salaten, Candle-Light-Dinners und besonderen Spezialitäten. Selbst Eisenbahner-Getränke lassen sich mixen.

Die Gerichte tragen phantasievolle Namen wie "Assistentenschnitte", "Signalmeister-Lamm", "Triebwagen", "Bahndamm-Ernte", Knallkapsel-Salat" oder "Glacier Express".
Wenn Sie also Ihren Gästen eine besondere Gaumenfreude bieten wollen, so gibt das Eisenbahner-Kochbuch reichlich Anregung. Da wünscht man nur noch eins: "Guten Appetit".

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Spannaus, Peter (Hrsg.): Göritzhain 1208 - 2008, Im Selbstverlag 2008. Preis 18,00 EUR.

Abbildung Buchcover Göritzhain 1208 - 2008

 

  Zum Inhalt:

Das Dorf Göritzhain im unteren Chemnitztal feierte vom 29.-31. August 2008 sein 800-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass erschien diese Chronik, an der zehn Autoren mitgewirkt haben.

Ein geschichtlicher Abriss und das Kirchenwesen geben dem Leser einen ersten Überblick. Es folgen eine Fotogalerie des Ortes und Texte über die Chemnitz, historische Ereignisse, wichtige Bauwerke und die aus Mühlen hervorgegangene Industrie. Diese sorgte für reichlich Fracht auf der Chemnitztalbahn. Gleiches trifft auf Handel, Gewerbe und Landwirtschaft zu. Mit dem bunten Vereinsleben findet die Chronik ihren Abschluss. Viele bisher unbekannte Fotos machen sie zu einer wertvollen Fundgrube.
Sehr praktisch ist die beigelegte Übersichtskarte.

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Kluttig, Steffen /Preußler, Ronny /Poller, Achim: Entlang der Schiene von Chemnitz nach Wechselburg. Das Chemnitztal und seine Eisenbahn, 2. Auflage, Witzschdorf 2005: Bildverlag Thomas Böttger. Preis 19,80 EUR.

Abbildung Buchcover Das Chenmnitztal und seine Eisenbahn

 

  Zum Inhalt:

Die drei Autoren zeichnen die Betriebsgeschichte der Eisenbahnstrecke Wechselburg - Chemnitz-Küchwald umfassend nach. Kunstbauten, Gebäude, Lokomotiv- und Wageneinsätze sowie die zeitweise hohen Verkehrsleistungen auf der Chemnitztalbahn werden in separaten Kapiteln beschrieben.

In der zweiten Auflage wird noch klarer, dass die Eisenbahn im Chemnitztal kein abgeschlossenes Thema ist. Es gibt ein neues Kapitel über das 100jährige Streckenjubiläum, das im Juni 2002 von den Eisenbahnfreunden organisiert wurde. Die Illustration mit Fotos ist noch reichhaltiger geworden. Bahngeschichten und ein Nachdruck der Eröffnungs-Festschrift von 1902 runden das Buch ab.

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Fischer, Manfred /Matthes, Heiner: Der Omnibusverkehr in und um Chemnitz, Witzschdorf 2005: Bildverlag Thomas Böttger. Preis 29,80 EUR.

Abbildung Buchcover Der Omnibusverkehr in und um Chemnitz

 

  Zum Inhalt:

Die beiden Autoren beschreiben zum ersten Mal umfassend die wechselvolle Geschichte des Omnibusverkehrs in der Chemnitzer Region. Manfred Fischer widmet sich im ersten Teil dem Regionalverkehr. Im zweiten Teil wird der städtische Busverkehr von Heiner Matthes dargelegt.

Jeder Autor beschreibt Fahrzeuge, Betriebshöfe, Verkehrsanlagen, Tarifwesen und vieles andere mehr jeweils in eigenen Kapiteln. Jeder Teil schließt mit präzisen Statistiken und technischen Datentabellen.

Auch für den Eisenbahnfreund ist das Buch eine zweckmäßige Ergänzung. Die ersten Omnibuslinien folgten oftmals lange geplanten Bahnstrecken oder erfüllten wichtige Zubringerdienste zu den Bahnhöfen oder Straßenbahn-Endhaltestellen. In der hügelreichen Gegend Mittelsachsens sind insbesondere Querverbindungen ein wichtiges Verkehrsfeld für den Omnibus. Eines zeigt sich aber auch: Wo im letzten Jahrzehnt Eisenbahnstrecken stillgelegt wurden, führen Buslinien noch viel weniger zu steigenden Fahrgastzahlen.

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Heimat- und Kulturverein Lunzenau und Umgebung (Hrsg.): Eisenbahnbrücke in Göhren. Strecke Chemnitz - Leipzig, Lunzenau 1997: Der Muldentaler - Verlag & Werbung. Preis 0,50 EUR.

Abbildung Faltblatt Eisenbahnbrücke in Göhren

 

  Zum Inhalt:

Das einfache A5-Faltblatt umreißt kurz Geschichte und Bautechnik des großen Eisenbahnviaduktes über das Muldental zwischen den Bahnhöfen Cossen und Narsdorf. Ursprünglich war die Granit- und Sandsteinbrücke 507 m lang und 68 m hoch.

Die kurze Darstellung endet mit der 1982-86 erfolgten Zubetonierung der 9 östlichen Bögen, beschreibt also den Zustand des Bauwerks vor der Streckenertüchtigung nach 2000.

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Deutsche Reichsbahn, Reichsbahndirektion Dresden (Hrsg.): 100 jähriges Streckenjubiläum Waldheim - Rochlitz (Sachs), Dresden 1993: Druckerei der RbD Dresden. Preis 0,50 EUR.

Abbildung Broschüre 100 Jahre Waldheim - Rochlitz

 

  Zum Inhalt:

Der Autor Dr. Matthias Heimann aus Geringswalde gibt einen fundierten Überblick über die 20,7 km lange Nebenbahn, welche einst Zschopau- und Muldental direkt verband.
Zunächst widmet sich die Monografie der Genehmigung, Bauplanung und dem Bahnbau, welchen die beiden Städte Geringswalde und Hartha bereits ab 1882 forderten. Die Entwicklung dieser Bahnhöfe sowie der anderen Stationen Arras, Obstmühle und Döhlen werden beschrieben.
Das Kapitel "Gastronomie" zeigt bereits touristische Ansätze, denn noch gab es um 1993 gut besuchte Bahnhofsgaststätten. Die Strecke selbst war nach einer Oberbau- und Brückensanierung 1987/88 in einem guten Zustand. Hintergrund war ein Kohlekraftwerk in Döhlen, zu dessen Inbetriebnahme es nicht mehr kam.

Stattdessen sanken seit 1990 die Transportleistungen rapide ab. Der letzte Satz "Auch Fahrgäste sind rar. Die Bahn - so scheint es - hat den Wettbewerb mit dem privaten PKW verloren" nimmt die Reiseverkehrs-Einstellung am 01.06.1997 vorweg. Heute ist die Strecke stillgelegt, jedoch noch nicht abgebaut.

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